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Geschichtsnotizen
Notizen zur Geschichte
Die Verandsschule Langendorf, heute Johannes-Petri-Volksschule, ist ein Kind der bayerischen Verbandsschulentwicklung Ende der 60er Jahre.
Viele ehemals ein- und zweiklassigen Dorfschulen der Vor- und Nachkriegszeit, die als Bekenntnisschulen geführt wurden, wurden integriert in größere Schuleinheiten. Um dieses ehrgeizige Ziel voranzubringen, wurden sog. Schulverbände gegründet, die den Neubau und die Unterhaltung der angezielten neuen Verbandsschulen in Angriff nehmen sollten.
Hier im Saaletal war es vor allem der damalige 1. Bürgermeister der noch selbständigen Gemeinde Langendorf, Adolf Holzinger, der die Verbandsschule zur Priorität seines Handelns machte. Er rief gegen manchen Widerstand einen der ersten Schulverbände mit Langendorf, Machtilshausen, Feuerthal und Westheim ins Leben.
In einer planerischen und baulichen Energieleistung entstand zwischen 1966 - 1969 auf dem freien Felde vor Langendorf die heutige Johannes-Petri-Volksschule, damals zeitgemäß, "die Verbandsschule" genannt.


